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■ Le pacte du diable Contact |
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- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 2019-08-02 | [Ce texte devrait être lu en deutsch] |
Zum zweiten Mal bekommt eine aus Rumänien stammende Schriftstellerin den Marieluise-Fleißer-Preis der Stadt Ingolstadt. Nachdem Herta Müller diesen Literaturpreis im Jahre 1989 erhalten hatte, wird er heuer der 1977 in Hermannstadt geborenen und in Freiburg im Breisgau lebenden Autorin Iris Wolff verliehen. Die Preisverleihung soll am 24. November, um 11:00 Uhr im Foyer des Stadttheaters Ingolstadt stattfinden. Dotiert ist diese Literaturauszeichnung mit 10.000 Euro.
In einem Interview mit dem DONAUKURIER sagte die Schriftstellerin unter anderem: „Ich verbinde mit Siebenbürgen, vor allem mit der Landschaft und der Gemeinschaft, in der das Leben eingebettet ist, ein Stück Heimat, das positiv besetzt ist. […] Gerade in der Literatur ist Heimat oft ein innerer Ort. Man kann sich in vielen Dingen beheimaten, in Büchern, Menschen, Orten. […] Für mich als Autorin ist Osteuropa spannend, gerade durch die vielen Umbrüche im vergangenen Jahrhundert. […] Mich interessiert der kulturelle Transfer, wenn so viele Nationen zusammenleben. […] In diesem Kulturtransfer, und auch der damit verbundenen Mehrsprachigkeit, steckt viel, was man für die heutige Zeit lernen kann.“
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