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agonia romana v3 |
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- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 2006-12-28 | [Acest text ar trebui citit în deutsch] | Schnee fällt, wie Engelsfedern Einsamkeit tropft von den Bäumen, so kahl sind sie, so nackt, warten auf das Himmelskleid, ihren Festschmuck, weiß und schimmernd wie Bräute, nun sind sie stolz, nun ist ihnen warm, wie schön sie doch sind! Müde Felder schlafen unter weißen Daunen, Berge tragen Silberkäppchen wie mein kleines Haus, unter weicher Mütze lächelt... Innen drin, in meinem molligen Durcheinander, schau ich hinaus auf diesen kristallklaren Frieden schmücke eifrig meinen eignen Christbaum, tief im Herzen... fege weg allen Haß, alle Angst, unter den Teppich, in eine dunkle Ecke, wo sie vergessen sind im Lichte aller Kerzen, die ich finden kann Engelshaar und rote Äpfel, Perlen des Mitgefühls, Früchte der Vergebung, für einen Tag, wenigstens... sperr ich sie ein, die Krähen in meinem Kopf, halt sie ruhig, verwandle sie in Tauben... die süße, liebliche Melodien schwatzen, wie die Vögel draußen uns glauben lassen, wenn sie mein Futter finden, „Danke!“ sagen ihre weisen Augen, vielleicht sagen das ihre Lieder auch Sybille (Sydney) Krivenko 2006
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